Gesetzliche Pflicht seit 01.01.2025

E-Rechnung senden
& empfangen

Eine E-Rechnungist eine Rechnung im strukturierten Format (XRechnung, EN 16931). Mit MeinGewerbe erstellst du sie als gesetzeskonforme XRechnung — geprüft mit dem offiziellen KoSIT-Validator — und empfängst E-Rechnungen in XRechnung & ZUGFeRD. Pflicht für alle Unternehmen seit Januar 2025.

Keine Kreditkarte
DSGVO konform
Made in Germany

Was ist XRechnung / ZUGFeRD?

XRechnung

Ein rein strukturiertes XML-Format, das von Maschinen gelesen wird. Pflicht im öffentlichen Sektor und zunehmend im B2B-Bereich. Keine PDF-Datei, sondern ein reiner Datensatz.

ZUGFeRD

Kombiniert eine lesbare PDF-Rechnung mit eingebetteten XML-Daten. Du siehst die Rechnung wie gewohnt und die Software kann die Daten automatisch auslesen. Ideal für kleine Betriebe.

Wichtig: Beide Formate sind gleichwertig anerkannt. Als Empfänger musst du beide Formate akzeptieren und revisionssicher archivieren können — für Rechnungen als Buchungsbelege seit 2025 8 statt 10 Jahre(§ 147 Abs. 3 AO, § 14b UStG).

Ab wann gilt die Pflicht?

Empfangspflicht

Ab 1. Januar 2025

Alle Unternehmen (auch Kleinunternehmer) müssen E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Papier- und PDF-Rechnungen sind weiterhin erlaubt, aber du darfst E-Rechnungen nicht ablehnen.

Versandpflicht

Ab 1. Januar 2027

Unternehmen mit mehr als 800.000 EUR Vorjahresumsatz müssen E-Rechnungen versenden. Ab 2028 gilt die Pflicht für die übrigen Unternehmen im B2B-Bereich — ausgenommen Kleinunternehmer nach §19 UStG.

E-Rechnung senden — als geprüfte XRechnung

MeinGewerbe erzeugt deine E-Rechnung als gesetzeskonforme XRechnung (XML, EN 16931) — geprüft mit dem offiziellen KoSIT-Validator. Dazu bekommst du ein lesbares PDF für deine Unterlagen.

XRechnung, die besteht

Die XRechnung von MeinGewerbe besteht die offizielle KoSIT-Validierung (Version 3.0, EN 16931) — im Standardfall und als Kleinunternehmer (§19). Genau dort scheitern viele Tools.

XRechnung als XML

Verlangt dein Auftraggeber eine reine XRechnung, exportierst du dieselbe Rechnung auch als XML-Datei — ohne sie neu anlegen zu müssen.

GiroCode inklusive

Auf jeder Rechnung steht ein GiroCode (EPC-QR): Dein Kunde scannt ihn mit der Banking-App und die Überweisung ist vorausgefüllt. So wirst du schneller bezahlt.

E-Rechnung empfangen — so funktioniert's

In drei einfachen Schritten bist du bereit für die E-Rechnungspflicht.

1

Empfangen

Lade XRechnung- oder ZUGFeRD-Dateien hoch oder leite sie per E-Mail weiter. Alle Formate werden automatisch erkannt und eingelesen.

2

Prüfen

Rechnungsdaten werden automatisch ausgelesen. Prüfe Absender, Betrag und Fälligkeit auf einen Blick und gib die Rechnung frei.

3

Bezahlen

Behalte den Überblick über offene und bezahlte Rechnungen. Markiere Zahlungen und exportiere alles für deinen Steuerberater.

Häufige Fragen zur E-Rechnung

Was ist eine E-Rechnung?

Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das maschinell verarbeitet werden kann. In Deutschland gelten XRechnung (reines XML) und ZUGFeRD (PDF mit eingebetteten XML-Daten) als zulässige Formate. Eine einfache PDF-Datei gilt nicht als E-Rechnung.

Ab wann ist die E-Rechnung Pflicht?

Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland, auch Kleinunternehmer, E-Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können. Ab 2027 gilt die Versandpflicht für Unternehmen über 800.000 EUR Vorjahresumsatz, ab 2028 für die übrigen Unternehmen. Kleinunternehmer nach §19 UStG sind vom Ausstellen elektronischer Rechnungen ausgenommen — relevant wird es für sie, sobald ein Kunde konkret eine XRechnung verlangt.

Müssen auch Kleinunternehmer E-Rechnungen empfangen?

Ja. Die Empfangspflicht seit Januar 2025 gilt unabhängig von der Unternehmensgröße, also auch für Kleinunternehmer nach §19 UStG und Selbstständige. Du darfst eine E-Rechnung nicht ablehnen.

Kann ich mit MeinGewerbe E-Rechnungen senden?

Ja. MeinGewerbe erzeugt deine E-Rechnung als gesetzeskonforme XRechnung (XML, EN 16931), die die offizielle KoSIT-Validierung besteht — auch als Kleinunternehmer (§19). Zusätzlich bekommst du ein menschenlesbares PDF für deine Unterlagen.

Was ist eine Hybrid-PDF?

Eine Hybrid-PDF (z. B. ZUGFeRD/Factur-X) kombiniert eine lesbare PDF mit maschinenlesbaren XML-Daten in einer Datei. Bei MeinGewerbe ist die gesetzeskonforme E-Rechnung die XRechnung (XML, EN 16931) — sie besteht die offizielle KoSIT-Validierung. Das PDF dient als menschenlesbares Begleitdokument.

Was kostet der Empfang von E-Rechnungen mit MeinGewerbe?

Du startest kostenlos und ohne Kreditkarte. Damit empfängst und liest du E-Rechnungen in XRechnung und ZUGFeRD aus. Erweiterte Tarife mit automatischem E-Mail-Empfang und DATEV-Export beginnen bei 29 EUR pro Monat.

Wie lange muss ich E-Rechnungen aufbewahren?

E-Rechnungen müssen revisionssicher und im Originalformat archiviert werden. Für Rechnungen als Buchungsbelege gilt seit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz (ab 1. Januar 2025) eine Aufbewahrungsfrist von 8 statt bisher 10 Jahren (§ 147 Abs. 3 AO, § 14b UStG); für Handelsbücher, Inventare und Jahresabschlüsse bleibt es bei 10 Jahren. MeinGewerbe speichert die strukturierten Daten GoBD-konform. Im Zweifel bitte den Steuerberater fragen.

Unsicher, ob dich die Pflicht schon betrifft? Der E-Rechnungspflicht-Checker beantwortet das in 30 Sekunden. Alle Details zur Gesetzeslage liest du im Ratgeber E-Rechnungspflicht 2025. Empfangene Belege verwaltest du mit der Eingangsrechnungs-Software, eigene E-Rechnungen schreibst du mit der Rechnungssoftware.

Bereit für die E-Rechnung?

Starte jetzt kostenlos und empfange deine erste E-Rechnung in unter 2 Minuten. Keine Kreditkarte nötig.

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